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Nachrichten Rhein-Erft Kreis









Das ist die erste Pastamanufaktur im Rhein-Erft-Kreis 

Pulheim -
„Ohne Pasta ging bei uns zu Hause gar nichts“, erzählt voller Inbrunst die Italienerin Stella Proietto. Ihr Mann Massimo steht hinter ihr und schmunzelt. „Stimmt, das war bei uns nicht anders“, sagt der 51-Jährige.
In den 60er-Jahren wanderten seine Eltern von der Insel Sizilien nach Deutschland aus. Aber nicht, ohne die Leidenschaft für die Nudeln lebendig zu halten. „Selbst gemachte Pasta schmeckt am besten. Sie gehört zur italienischen Küche wie Minestrone, Caprese und der Espresso danach.“
Dafür stellt sich der fünffache Familienvater gern immer wieder sonntags zu Hause in die Küche und zaubert die herrlichsten Nudeln mit kreativen Füllungen. Inzwischen sind die Kinder erwachsen, und der gelernte Handelsvertreter will nicht mehr nur auf Dienstreisen unterwegs sein.

Was tun? Eine kleine Pastamanufaktur gründen. Die erste im Rhein-Erft-Kreis. Denn Massimo Proietto weiß: Nudeln sind beliebt, weil sie sich vielseitig kombinieren lassen.
Vor zwei Jahren wagten er und seine Frau diesen Schritt. In einem Backsteingebäude im Zentralort, an der Straße Auf dem Driesch 27, richteten die Proiettos eine Küche und einen Verkaufsraum her, in dem auch ein paar schön gedeckte Tische zum Probieren einladen.
„So nach und nach merken die Leute, dass es uns gibt. Nudeln sind so harmonisch, elegant, leicht und vermitteln ein Gefühl von Lebensfreude, die wir gern weitergeben möchten.“
Wer Glück hat, erwischt den Küchenchef beim Herstellen der Teigwaren, die es auch in verschiedenen Geschmacksrichtungen, etwa als Spinat-, Tomaten-, Chili, Sepiatinte- oder Safran-Nudeln gibt. Täglich produziert Proietto sechs bis acht Kilogramm für den Verkauf, bei Vorbestellungen entsprechend mehr.
„Das mache ich früh morgens, von halb acht bis zehn.“ Ravioli stelle er je nach Bestellung den ganzen Tag über her, da könne es mit dem Zuschauen schon mal klappen. Täglich frisch zubereitet werden auch Antipasti, auch sie mit Zutaten aus Italien.
Pappardelle, Fusilloni, Tagliolini, Mezzelune, Paccheri – das Angebot mit variierende Sorten liest sich wie ein italienisches Gedicht. Die Namen entsprechen dabei den Nudelformen.

So bedeutet zum Beispiel die Endung -elle, dass die Nudel besonders breit ist, -oni ist groß und -ini klein. Andere Nudelnamen sind Assoziationen: etwa die Schmetterlingsnudeln Farfalle oder die gefüllten Halbmonde Mezzelune, eine Art Ravioli.
„Bei mir besteht die klassische Nudel aus Bio-Weizengrieß, der aus Italien kommt, und Wasser – sonst nichts“, betont Proietto. In einer Maschine werden die Zutaten so vermengt, dass der Teig eine gleichmäßige Feuchtigkeit bekommt. Danach wird entschieden, ob in Bändern, Schleifen oder Röhren geformt wird. Dafür wird geschnippelt, gefaltet oder ausgestanzt – als ob man Ravioli herstellen würde.
Nachdem der Teig mittels einer Maschine solange durchgewalzt wird, bis die gewünschte Stärke erreicht ist, füllt der Koch diese mit Artischocken, Kürbis, Trüffel oder Gorgonzola. Dann muss die Pasta antrocknen, damit sie beim Kochen nicht zusammenklebt. Tagliatelle rollt der Sizilianer gern zu lockeren Nestern zusammen. Ein Italo-Klassiker tanzt aus der Reihe – die Gnocchi, die berühmten italienischen Kartoffelklößchen. „Die sind einfach beliebt, und deshalb bieten wir sie auch an.“
Die Pastamanufaktur, Auf dem Driesch 27 in Pulheim, ist montags bis freitags, 10 bis 18.30 Uhr, sowie samstags, 10 bis 14.30 Uhr, geöffnet. Auch Abendessen bieten die Proiettos an, eine Reservierung ist erforderlich, 02238/9588868.

Quelle: Kölnische Rundschau
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Foto: Bopp
FC-Keeper 
Spielt er gegen Freiburg? So ist der Stand bei Timo Horn 

Eine halbe Stunde nach Beginn des Mannschaftstrainings kam Timo Horn am Vormittag auf den Platz. Doch der FC-Keeper, der an einer Muskelverletzung im Adduktorenbereich laboriert, trainierte auch am Dienstag nur abseits der Kollegen.
„Timo, wie sieht's aus für Freitag?"
Ein Fan fragte beim Gang auf des Platz: „Timo, wie sieht's aus für Freitag?" Darauf antwortete die etatmäßige Nummer eins des 1. FC Köln: „Das müssen Sie die Ärzte fragen. Schmerzen habe ich keine mehr.“
Der Einsatz des Olympiazweiten am Freitag gegen des SC Freiburg (20.30 Uhr, RheinEnergieStadion) ist weiter ungewiss. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass Sven Müller wie beim Spiel gegen den VfL Wolfsburg auch gegen die Breisgauer zwischen den Kölner Pfosten steht.

Quelle: express.de
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